Kurz gesagt: Nasses Laub auf Wegen, Treppen und Parkplätzen kann zur Rutschgefahr werden. Wer ein Gelände betreibt, ist in der Regel dafür verantwortlich, dass Wege sicher begehbar sind. In der Hauptsaison im Herbst empfiehlt sich deshalb ein fester Rhythmus für die Laubbeseitigung, auf viel begangenen Flächen eher öfter.
Warum Laub ein Sicherheitsthema ist
Trockenes Laub sieht vor allem ungepflegt aus. Nass wird es rutschig, besonders auf Pflaster, Treppen und an Eingängen. Wer ein Gelände betreibt, hat in der Regel eine Verkehrssicherungspflicht und muss dafür sorgen, dass Wege sicher genutzt werden können. Die Einzelheiten hängen vom Objekt und von Vereinbarungen ab.
Wo Laub zuerst weg muss
Eingänge, Treppen, Gehwege und Parkplätze haben Vorrang. Danach kommen Rasenflächen, auf denen dicke Laubschichten das Gras schädigen, und Beete. Auch Abläufe und Rinnen sollten frei bleiben, damit Wasser abfließen kann.
Wie oft räumen?
Das hängt vom Baumbestand ab. In der Hauptsaison von Oktober bis November empfehlen wir auf Wegen und Parkplätzen feste Intervalle, nach Sturm zusätzliche Einsätze. Auf Rasenflächen reicht oft ein größerer Abstand.
Herbst und Winter zusammen planen
Laubbeseitigung und Winterdienst greifen ineinander. Wer beides zusammen vergibt, hat einen Ansprechpartner für die ganze dunkle Jahreszeit und muss nicht zweimal abstimmen.
Wie WOHLverde das löst
Wir entfernen Laub auf Firmengeländen, Wohnanlagen, kommunalen Flächen, Kindergärten und Kirchen in festen Intervallen, inklusive Abtransport. Auf Wunsch zusammen mit dem Winterdienst.
Stand: Oktober 2026. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung.
